Mit Bamby unterwegs
Kustavi

Kustavi

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Am nächsten Morgen geht es weiter auf dem nur im Sommer vollständig befahrbaren Archipelago Trail. Für die 80 km Strecke von Korpo nach Kustavi sollte man viel Zeit einplanen. Wir müssen vier Fähren nehmen und sind mehr als zwei Stunden auf Schiffen. Vor jeder Fähre müssen wir warten.
Weil wir einen längeren Stopp auf Houtskari eingeplant haben, dauert die Fahrt den ganzen Tag. Dort machen wir einen Spaziergang durch den  Ort mit schönen alten Häusern bis zur Kirche. 

Kustavi 

In Kustavi stellen wir unser Bambi auf den empfehlenswerten Campingplatz Lootholma ab. Der Platz liegt schön und bietet uns alles, was wir haben wollen.

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Korpo

Korpo

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Unsere Reise durch Südfinnland und Schweden beginnt mit der 30 stündigen Überfahrt von Travemünde nach Helsinki. Nach der Ankunft fahren wir zu unserem Campingplatz auf der Insel Korpo in den Schären vor Turku. Rumarstrand ist ein recht kleiner Platz mit wenigen Stellplätzen und einer schönen Lage direkt an der Ostsee. Leider bekommen wir nur einen wenig schönen Stellplatz direkt auf dem Parkplatz bekommen.

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Alta Museum, Jøkelfjord und Alta-Stadt

Alta Museum, Jøkelfjord und Alta-Stadt

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Den letzten längeren Stopp machen wir in Alta auf dem Alta Strand Campingplatz. Da wir fast 30 Grad an diesen Tagen hatten, waren wir froh, dass wir noch eine Platz mit Schatten ergattert hatten.  

Ein Grund für den Besuch der Stadt Alta waren die zum Weltkulturerbe gehörenden Felsritzungen. Diese kann man im Alta Museum auf einer kurzen Wanderung am Fjord entlang erkunden. 

Die Wanderung am nächsten Tag am Jøkelfjord entlang war anstrengend, da es sehr warm und der Weg schwierig war. Aber wir hatte eine tolle Aussicht auf den Gletscher. Auch wenn der Gletscher noch 3 km entfernt war, konnten wir sehen und hören, wie Wasser und Eis den Berg hinunter stürzt. 

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Olderfjord, Havøysund und Stabbursnes

Olderfjord, Havøysund und Stabbursnes

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Am Freitag, den 21.07.24, fuhren wir von Magarøya zum Campingplatz in Olderfjord. Der Wohnwagen war schnell abgestellt und wir machten nur einen minimalen Aufbau, weil der Schotterplatz am Fjord kein Vorzelt zuließ. Bei dem schönen Wetter war das kein Problem. 

Nach einer kurzen Pause fuhren wir die 66 km lange Nationale Touristenroute nach Havøysund. Die einsame Straße führt am Meer entlang durch eine karge und zerklüftete Felslandschaft. Die Rastplätze an den Touristenroute sind immer besonders gestaltet. Am architektonisch überraschenden Rastplatz Selvika machten wir abends ein Picknick am Strand. 
Diese Straße ist absolut sehenswert und im Vergleich zum Nordkap ziemlich einsam.

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Magerøya

Magerøya

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Magerøya - den Namen der Insel kennen nicht viele, aber vom Nordkap auf der Insel hat jeder schon mal gehört.  Dies war der nördlichste Punkt unserer Reise auf dem nördlichsten Campingplatz Europas in Skarsvåg, dem nördlichsten Fischerdorf der Welt (behaupten sie jedenfalls). Wir hatten Glück, dass die Sonne bei unserem Besuch am Nordkap schien, während unser tiefer gelegener Campingplatzg in dichten Nebel versunken war. 

Hier gibt es total schöne kleine Dörfer, die die meisten Touristen nicht sehen, weil sie nur ein Ziel und zu wenig Zeit hier haben. Hier laufen Rentiere über den Campingplatz.

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Båtsfjord und Syltefjord

Båtsfjord und Syltefjord

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Nach einer langen Fahrt auf holperige Straßen über das einsame Fjell erreichten wir bei Regen unseren Campingplatz Farmen Syltefjord Camping.

Schnell den Wohnwagen abstellen und in den zugehörigen Café in einer alten Scheune bei Café und Kuchen den Regen abwarten. 

Hier genossen wir ein paar Tage die schöne Landschaft zwischen Fjord und Fjell, machten Spaziergänge und entspannten uns einen Vormittag in der Sonne. 

Nach einer Zwischenübernachtung in Ifjord (keine Empfehlung!) ging es weiter nach Magarøya.